Braunschweiger Dom

Über den Dom

Der Braunschweiger Dom St. Blasii ist von Heinrich dem Löwen, Herzog von Sachsen und Bayern (gest. 1195) nach einer Pilgerreise ins Heilige Land gestiftet worden. Seit dem Tod seiner Frau, der englischen Königstochter Mathilde, ist er Grablege des Welfenhauses.

Mit seinen romanischen Kunstwerken (Marienaltar, Siebenarmiger Leuchter, Imervard-Kreuz, Wandmalereien) zählt die Basilika zu den herausragenden Kirchorten Deutschlands. Mit der Einführung der Reformation wurde der Dom Herzogliche Hof- und Domkirche. Nach den Wirren der Auseinandersetzungen zwischen Staat und Kirche im ersten Drittel des vorigen Jahrhunderts und der missbräuchlichen Nutzung des Domes als nationalsozialistische Weihestätte ist seit dem "Domvergleich von 1954" zwischen dem Land Niedersachsen und der Braunschweigischen Landeskirche die Domstiftung Eigentümerin und Trägerin der kirchlichen und kulturellen Arbeit.

Der Braunschweiger Dom ist Bischofskirche der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig. Als Citykirche und Heimat der Braunschweiger Domsingschule hat er überregionale Ausstrahlungskraft.

Gerd Müller

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