Leuchtenburg  

Die Leuchtenburg blickt auf eine nahezu 1000jährige Geschichte zurück und die alten Wehranlagen sind in ihrer fast vollständig erhaltenen Ursprünglichkeit einzigartig. 

Älteste bauliche Spuren sind ab dem Jahr 1075 belegt; um 1200 wurde die Anlage von dem fränkischen Adelsgeschlecht der Herren Auhausen ausgebaut und danach als wettinischer Verwaltungssitz genutzt. Später diente die Leuchtenburg als Zucht-, Armen- und Irrenhaus, in dem von 1724 bis 1871 knapp 5200 Menschen inhaftiert waren. 

1920 eröffnete hier die erste Jugendherberge Thüringens, die sich zu einem wichtigen Zentrum der Jugend- und Wanderbewegung entwickelte. 

Ab 2007 begann ein umfangreicher Sanierungsprozess unter Trägerschaft der gemeinnützigen Stiftung Leuchtenburg, wobei die Anlage um moderne Akzente und preisgekrönte Ausstellungsbereiche erweitert wurde: Hinter den meterdicken Burgmauern verbirgt sich heute zauberhafte Wünsche- und Wunderwelt, die sich dem "weißen Gold" verschrieben hat. 

Die erste Porzellankirche der Welt, das größte und das kleinste Porzellan sowie ein Steg der Wünsche, auf dem Scherben Glück bringen, sind hier u.a. zu finden. 

Gerd Müller

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